Was das Europäisch-Chineische Investitionsabkommen für Investoren bedeutet

Ende Dezember gab die EU-Kommission den grundsätzlichen Abschluss ihrer Verhandlungen mit China über ein umfassendes Investitionsabkommen bekannt. China verpflichtet sich, seine Märkte für Investoren aus der EU stärker als je zuvor zu öffnen. EU-Unternehmen sollen im Wettbewerb mit staatseigenen Unternehmen fairer behandelt werden. Subventionen werden transparenter, erzwungenen Technologietransfer soll China unterbinden. Der Vertrag muss jedoch noch ratifiziert werden, was wohl erst 2022 der Fall sein wird.